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Innovative Fortbildungskonzepte des bm:bwk und des
Pädagogischen Institutes Oberösterreich

eCoaching Aktion 2006 - AHS

An der eCoaching Aktion 2006 beteiligten sich 32 Schulen. Es waren

  • 62 eBuddies
  • 16 eTutoren
  •  5 eTrainer

erfolgreich tätig.

ecoach2006

eCoaching Aktion 2 - Herbst 2006

Für eCoaching - Aktivitäten stehen im Herbst 2006 Budgetmittel zur Verfügung.

Anmeldung von eBuddies, eTutoren und eTrainer über das Pädagogische Insitut des Bundes in OÖ

Besprechung der eCoaching - Koordinatoren der Schulen am 27.9.06

1. Eingabe als SCHILF (Direktion) http://www.pi-linz.ac.at/pisa/SchulZugang.htm

2. Neu

3. Daten eingeben:

  • Seminartyp ikt/intel
  • Kurstitel eBuddy, eTutor, eTrainer (ev. durchnummerieren)
  • Honorar - eBuddy: 3 Einheiten Satz II, 2 Einheiten Satz III
  • Honorar - eTutor: 13 Einheiten Satz II
  • Honorar - eTrainer: 20 Einheiten Satz II
  • (kein Leiterhonorar! keine Reisekosten!)
  • Referenten eingeben (eBuddy, eTutor, eTrainer)
  • Datum und Ort
  • Anschließend TeilnehmerInnen eingeben
  • Seminardaten ausdrucken, Unterschrift der Direktion, Fax an das PI

4. Genehmigung durch das PI

  • Erst wenn alle Daten eingegeben sind, ist eine Genehmigung durch das PI möglich
  • Mit der Fortbildungsaktivität erst nach Genehmigung durch das PI beginnen

5. Durchführung der Fortbildugnsaktivität nach den Richtlinien des bm:bwk

  • Beratung durch den eCoaching-Koordinator der Schule
  • Mitverfolgung der eCoaching-Web TV Sendungen
  • eCoaching Mikroartikel lesen und kommentieren http://schule.nextspace.info

6. Abrechnung

  • Honorarnote
  • Kurzbericht
  • Mikroartikel nicht anonymisiert auf Papier
  • Unterschrift
  • Mikroartikel anonymisiert per e-Mail an g.schwarz@pi-linz.ac.at
  • Kontrolle durch den eCoaching-Koordinator an der Schule

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In Oberösterreich wurde die eCoaching-Forbildung im Herbst 2005 gestartet.

Es haben sich 30 Schulen beteiligt.

 

Zusammenfassung der eBuddy - Microberichte OÖ

Ausgangslage: Was steht einer Einbindung der Informations- und Kommunikationstechnologie im Wege? Welche Anknüpfungspunkte gibt es? Welche Fertigkeiten sind bereits vorhanden? Welche fehlen noch?

Alle betreuten Lehrerinnen und Lehrer hatten Angst alleine mit Schülern mit IT zu arbeiten. Sie hatten zwar mehr oder weniger Grundkenntisse im Umgang mit IT aber keine Erfahrung im Unterricht mit IT. Die meisten kannten die vorhandene Infrastruktur der Schule zu(Schulnetzwerk, Lernplattform) wenig, um diese für den Unterricht zu nutzen. Es fehlte auch die Erfahrung, wie man mit Schülern mit IT arbeitet. Sie hatten auch Angst vor unvorhersehbaren technischen Problemen
Projektverlauf: Beschreibung der Erfolgserlebnisse und der Stolpersteine
Die Scheu vor dem IT Einsatz wurde vor allem durch die Hospitationen und die Begleitung durch den eBuddy beim eigenen Unterricht genommen. Das Erleben des Unterrichts beim eBuddy, die gemeinsame Vorbereitung des Unterrichts und die Hilfestellung bei der Durchfürhung hat das Selbstvertrauen gestärkt. Es wurden vor allem einfache IT-Anwendungen (digitale Arbeitsblätter, HotPotatoes Aufgaben, einfache Lernobjekte) vorbereitet und erfolgreich eingesetzt. Diese Erfolgen haben das Selbstvertrauen der Lehrerinnen und Lehrer gestärkt, sodass sie sich nun auch alleine mit den Schülerinnen und Schülern arbeiten trauen.
Stolpersteine lagen zumeist im technischen Bereich (Hardwareprobleme, Internetprobleme, Anmeldung im Netzwerk)
Lernergebnisse: Welche Erfahrungen wurden gemacht, welche Erkenntnisse gibt es, was würde man bei einem nächsten Mal vermeiden, was beibehalten?
Es wurden durchwegs positive Erfahrungen gemacht. Das Konzept der 1:1 Betreuung wurde von allen als sehr effektiv und hilfreich gesehen. Der erste Schritt ist immer der schwerste. Ist dieser einmal getan, läuft die Sache wesentlich reibungsfreier als vorher befürchtet. Die hohe Motivation der Schülerinnen und Schüler hat zum Erfolg der Maßnahme wesentlich beigetragen und zur Motivation der Lehrerinnen und Lehrer geführt.
Projektergebnis:
Ist sicher gestellt, dass die betreute Kollegin / der betreute Kollege befähigt ist, Unterricht mit Einbindung von IKT durchzuführen?

 

Fast alle sind sich sicher, dass die betreuten Kolleginnen und Kollegen befähigt sind, alleine den Unterricht mit IKT durchzuführen. Sie haben die Scheu vor dem Arbeit mit IT abgelegt. Einer meinte, dass die Hemmschwelle wieder wachsen würde, wenn nicht anschließend mit IT weitergearbeitet werde.
Ist zu erwarten, dass die betreute Kollegin / der betreute Kollege im laufenden bzw. kommenden Schuljahr regelmäßig / fallweise IKT in ihren / seinen Unterricht einbezieht?

 

Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten bereits im laufenden Schuljahr mit IT (eLSA, Notebookklassen) und fast alle werden IT im Unterricht in der Folge einsetzen
Welche Änderungen bei der Projektstruktur schlagen Sie vor (Zeitaufwand, Art der Betreuung)
Die meisten eBuddies meinten, es sei keine Änderung notwendig und die Maßnahme hat sich bewährt. Von einigen kam der Wunsch nach einer längeren Betreuungszeit.
Welche Position / Meinung vertritt die gecoachte Kollegin/ der gecoachte Kollege in Bezug auf die geleistete Unterstützung?
Die gecoachten Lehrerinnen und Lehrer fühlten sich in der Einzelbetreuung sehr wohl (wohler als in der Gruppe). Sie schätzte es, dass ein Ansprechpartner bei Problemen vorhanden ist. Es wurde an konkreten Dingen gezielt gearbeitet. Die betreuten Kolleginnen und Kollegen fanden die Fortbildung sehr effizient, zeitsparend, arbeitserleichternd, ideenfördernd und motivierend. Misserfolge wurden vermieden. Es war für sie sehr hilfreich und führte zur Überwindung der Schwellenangst.
Verwendete Materialien
Link, Gastzugang zur Lernplattform, Ausdrucke, CD
Freiwillig

 Zusammenfassung der Kurzberichte: eTutor-OÖ

 

Unterrichtsthemen

Welche Inhalte wurden für den Unterricht ausgewählt und vorbereitet

Computernutzung im Fachunterricht (Mathematik, Deutsch, Englisch, BE, Chemie, Physik, Musik)
CD-Rom als Nachschlagewerk
Computer als Messinstrument
Interaktive Lehr und Lernmethoden an konkreten Beispielen
Internetnutzung an konkreten Beispielen und Unterrichtssequenzen (Internetrecherche, Erstellen von Webseiten, Webquests, … )
Erstellen multimedialer Präsentationen an konkreten Beispielen
Umgang mit div. Noten- und Audioprogrammen
Experimente mit Lernsequenzen
Lernplattform (Aufgabenstellungen, Tests)
Lernobjekte (Medienvielfalt, MatheOnline, Bildungsserver, Derive, Geogebra)
Erstellung von PPT Präsentationen mit Schülern
Bewältigung technischer Probleme
Rechtliche Fragen zur Nutzung von online Inhalten
Download von Software
Flächenberechnungen
Verfassen und Formatieren eines Aufsatzes mit einem TV Progamm am Computer(2. Klasse)
Hotpot, Geogebra,
Moodle, Kursersellung (Teilbarkeit) Erfahungsaustausch, weitere Planung von Lernsequenzen
TV, Rechtschreibung, kreatives Schreiben, Grammatik, Wortschatzübungen, Arbeiten mit Tabellen, Arbeiten mit Grafiken, Internetrecherchen
Lernpfade für den Sprachunterricht
Vorhandenes Übungsmaterial anpassen
Lernsequenzen erstellen für Vokabel und Grammatiktraining
Materialien auf der Plattform zur Verfügung stellen
Schwerpunkt eigenverantwortliches Lernen
Geogebra, Lernplattform, Mathematica in Notebookklassen, Eigenständiges selbstverantwortliches Arbeiten, Erstellen von LO mit Reload-Editor
D-Unterricht am PC
EVA am PC
U-Modelle aus dem Netz
Word-Textmontage und ReWriting
Enhancement Oberstufe
Lückentexte
Hotpot
Lernhilfe durch Mail
Internetlinks und deren Nutzung
Einführung in Moodle
Optik
Mechanik
Linksammlung
Erstellen einer eigenen Unterrichtssequenz
Videos am PC – Einfache Schnittarbeiten, Moodle Sequenzen mit Videos und Hotpot

Methodik/Didaktik
Welche methodisch-didaktischen Überlegungen wurden angestellt
Zum einen wurde überlegt, welche Möglichkeiten des IT-Einsatzes genützt werden können, zum anderen welche methodisch didaktischen Richtlinien eingehalten werden müssen
Möglichkeiten
Erstellung von multimedialen Präsentationen, Lehrer begleiten die Schüler dabei
Befähigung der KollegInnen die SS didaktisch sinnvoll in den Umgang mit PPT einführen zu können, spielerischer Einstieg in PPT
Internet
Recherche - Nutzen für die Schüler?
Relevanz von Informationen
Kommunikation und Kooperation mit Lernplattformen
Richtlinien
Es sollen verschiedene Methoden (blended learning) und Sozialformen (Gruppenarbeit, Partnerarbeit, Einzelarbeit) zum Einsatz kommen.
Die Hinführung zu eigenständigem eigenverantwortlichem Lernen ist wichtig.
Der herkömmliche Unterricht soll durch verschiedene Computeranwendungen ergänzt werden.
Unterschiedliches Arbeitstempo erfordert differenzierten Unterricht und genügend unterschiedlich schwieriges Arbeitsmaterialien
Die Aufgabenstellungen müssen konkret, genau und gut vorbereitet sein.
Ergebnissicherung (Drucken, Abgeben) ist wichtig.
Aktuelle Methoden und Möglichkeiten des computerunterstützten Unterrichts sollen an konkreten Beispielen und Lernsequenzen direkt ausprobiert werden.
Die Entwicklung von Lösungsstrategien für auftretende Probleme hilft bei deren Bewältigung
Übungssequenzen mit automatischem Feedback fördern das Lernen
Gute fordern – Schwache fördern
Die Einführung von ePortfolio wird als sinnvoll angesehen
Motivierender Einstieg ist wichtig
Lehrerinnen und Lehrer sollen vorhandene Unterrichtssequenzen kennen lernen, diese konkret anwenden und eigene zusammenstellen.

 

 

Unterrichtsverlauf
Wie ist der Unterricht verlaufen. (Beschreibung der Erfolgserlebnisse und Stolpersteine)
Der Unterricht ist sehr erfolgreich verlaufen. Die Vielfalt der Möglichkeiten beeindruckte. Die Schülerinnen und Schüler waren sehr motiviert und haben sich gegenseitig geholfen. Computererfahrene SchülerInnen arbeiteten als TutorInnen für ungeübte. Unsicherheiten von KollegInnen wurden vom eTutor aufgefangen. Probleme bei der Programmbedienung waren zum Großteil überwunden.
Probleme:
Im Vordergrund standen technische Probleme (keine Internetverbindung, kein Zugang zur Plattform, falsche Internetadressen, kein Zugang zur Plattform von zu Hause, Systemausfall, Probleme beim Drucken und Speichern) und organisatorische (EDV-Raumbelegung, große Schülerzahl).
Die Strukturierung der Suche im Internet war schwierig, Schülerinnen und Schüler verzettelten sich und die Analyse der Suchergebnisse erfordert viel Zeit
Manchmal gab es Unklarheiten durch zu schwammige Aufgabenstellungen, bei klarer Aufgabenstellung wurde konzentriert und effizient gearbeitet

 

Lernergebnisse: Welche Erfahrungen wurden gemacht, welche Erkenntnisse gibt es, was würde man bei einem nächsten Mal vermeiden, was beibehalten?
Lernen durch aktive Arbeit am Computer wird positiv empfunden. Die Lehrerinnen und Lehrer gewannen Sicherheit beim Unterricht mit IT. Die Arbeit in Kleingruppen und Partnerarbeit lohnen sich. Die Betreuung in einer Kleingruppe ist sehr effektiv. Die Hilfe zur Selbsthilfe wird angestrebt. Die Erstellung von Lernobjekten ist sehr zeitaufwändig. Der Austausch dieser Lernobjekte und Lernsequenzen hilft Zeit zu sparen. Schülerinnen und Schüler brauchen genaue Arbeitsanleitung, wenn der Unterricht erfolgreich ablaufen soll. Zusätzliche und unterschiedlich schwierige Aufgaben sind notwendig. Eine innere Differenzierung und Individualisierung wird dadurch möglich. Die Zusammenarbeit der Schülerinnen und Schüler wird gefördert. In größeren Klassen sind 2 LehrerInnen notwendig. Es sollen nicht mehr als 2 SchülerInnen an einem Gerät arbeiten. Doppelstunden sind günstig. ePortfolio (Sammlung aller Arbeiten – CD am Ende des Schuljahres mit Videos, Fotos, Texten, Präsentationen, …).

Welche Änderungen bei der Projektstruktur schlagen Sie vor (Zeitaufwand, Art der Betreuung)

 

Es werden keine Änderungen vorgeschlagen.
Welche Position / Meinung vertretent die gecoachten Kolleginnen und Kollegen in Bezug auf die geleistete Unterstützung?
Die Begeisterung über diese Fortbildungsmaßnahme ist groß. Die Betreuung einer Kleingruppe mit Erfahrungsaustausch wird sehr positiv gesehen. Die gegenseitige Unterrichtsbeobachtung ist interessant und hilfreich. Die Scheu vor IT –Einsatz wurde genommen. Es entstand ein gutes Gefühl durch Beseitigung von Unsicherheiten. Teamarbeit wurde gefördert, der Austausch von Materialien und die gemeinsame Unterrichtsvorbereitung vermindert den Zeitaufwand. Neue Möglichkeiten des IT – Einsatzes wurden erkannt. Die Betreuung in der konkreten Unterrichtssituation bringt größten Gewinn. Es besteht allgemeine Zufriedenheit und der Wunsch nach Weiterführung


Zusammenfassung: eTrainer - OÖ

 

Unterrichtsthemen

Welche Inhalte wurden für den Unterricht ausgewählt und vorbereitet

Einsatz der Lernplattform
Lernpfade
Geogebra, CAD3D, Excel
Arbeiten im Netzwerk
Lernplattform: Einstieg, Kurse erstellen, Statistiken und Auswertungen, Lernmaterialien produzieren
Grammatik und Vokabel, EU-historisch, geografisch und politisch
Einführung in die Differentialrechnung
Elsa und offenes Lernen parallel
Schulungsthemen:
Welche Inhalte wurden geschult bzw. welche Materialien wurden behandelt und vorgestellt
Erstellung von Lernmaterialien
Umgang mit der Lernplattform
Netzwerkstruktur der Schule
Lernpfade
Einsatz von Excel im Mathematikunterricht
eLSA, eLearning, LO, Lernpfade, Lernsequenzen, Unterrichtsmodelle, Einsatz der Lernplattform, Software für Fremdsprachen und Mathematik
Methodik/Didaktik
Welche methodisch-didaktischen Überlegungen wurden angestellt
Gestaltung von Gruppen/Einzel und Partnerarbeiten
Vortrag mit Beamer
Betreuung am PC – selbstständiges Bearbeiten von Lernmaterialien – Anleitung zum selbstständigen Arbeiten, Internetrecherche
Fachliche Inhalte und Methodik-didaktik vor Technik
Unterschiedliches Arbeitstempo – zusätzliches Material
Ungeübte SchülerInnen besonders sorgfältig betreuen
Unterrichtsverlauf
Wie ist der Unterricht verlaufen. (Beschreibung der Erfolgserlebnisse und Stolpersteine)
Schüler sind sehr interessiert und motiviert mit IT zu arbeiten
Erkennen der Vielseitigkeit von IT, unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten
Manche Aufgabenstellung sind nur mit IT Einsatz möglich
Grundlegende Kenntnisse müssen bei den Schülern vorhanden sein – unterschiedliche Voraussetzungen erschweren das Arbeiten
Motivierte SchülerInnen
Überwindung von Berührungsängsten
Große Klassen problematisch
Lernergebnisse: Welche Erfahrungen wurden gemacht, welche Erkenntnisse gibt es, was würde man bei einem nächsten Mal vermeiden, was beibehalten?
Große Motivation der SS
SS lernen bei dieser Art des Unterrichts den Umgang mit IT
Großes Interesse der SS
Ablauf des Unterrichts muss den SS klar sein
Max 2 SS vor einem Rechner – abwechselnd arbeiten
Es muss nicht immer eine ganze Unterrichtseinheit sein
Welche Änderungen bei der Projektstruktur schlagen Sie vor (Zeitaufwand, Art der Betreuung)

 

Seminar über einen längeren Zeitraum (Schuljahr und nicht Kalenderjahr)
Kleingruppen sind optimal
eTutor ist besser (kleinere Gruppen) ein Betreuer für 15 ist zu wenig
Welche Position / Meinung vertreten die gecoachten Kolleginnen und Kollegen in Bezug auf die geleistete Unterstützung?
Sehr gute Vorbereitung des Referenten wurde geschätzt, kompetenter Referent
Weitere Seminare gewünscht
Mehr Betreuung im Unterricht (Hospitation) wird gewünscht
Erster Einstieg ok, weitere Betreuung notwendig und sinnvoll
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